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Für irgendwas – und alles andere

Elektronischer Personalausweis

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Nach Angaben der Tagesschau beschloss das Kabinett die Einführung des elektronischen Personalausweis. Ab 2010 soll dieser Ausweis den bisherigen abloösen – aber keine Sorge, die alten Ausweise bleiben bis zu ihrem Auslaufen gültig.

Im Gegensatz zum alten Personalausweis besitzt der elektronische Personalausweis einen elektronischen Identitätsnachweis. Durch diesen Identitätsnachweis soll eine sichere Onlineidentifizierung möglich gemacht werden. So könnte dadurch zum Beispiel das Online-Banking sicherer gemacht werden: Wer neben dem Ausweis ein Lesegerät besitzt, das am PC angeschlossen wird, könnte dann beim Online-Banking womöglich auf Passwörter verzichten, da der Ausweis die Identität nachweist. Außerdem soll es möglich sein, die eigene Signatur auf dem Personalausweis zu speichern. So könnte man im Internet Verträge mit der eigenen Unterschrift unterzeichnen.

Neben diesen Funktionen, die dem Nutzer mehr Sicheheit im Internet gewähren sollen, ist auf dem Ausweis auch ein digitales Foto enthalten, das die Fälschungssicherheit erhöhen soll.

Wie viel der neue Ausweis kosten soll ist bisher noch unklar. Fest steht jedoch, dass der Preis für den elektronischen Ausweis höher sein wird als der für den alten Ausweis.

Das Kabinett beschloss ebenfalls, dass von nun an ein Einbürgerungstest über eine Einbürgerung entscheiden soll. Wenn sie wollen können sie hier testen, ob sie den Test bestehen würden.

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Geschrieben von maksch

Juli 23, 2008 um 12:07

Energie: Endlich tut sich was

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Nach Angaben des Spiegels kam heute das OK zum Bau von Windrädern, die in Zukunft, bei guten Windverhältnissen, die Stromversorgung von 60.000 Haushalten sichern könnten. 60.000 Haushalte ist zwar nicht viel, doch die Bundesregierung schätzt, dass 2020, wenn weiterer Windräder gebaut wurden, Windräder so viel Strom liefern werden wie zehn Kernkraftwerke. Hoffentlich kann man diesen Angaben trauen, denn wenn dem so ist, dann wäre ein großer Schritt in Richtung saubere Energie getan.

Geschrieben von maksch

Juli 22, 2008 um 8:22

Veröffentlicht in Politik

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Das Auto – einfach nicht mehr zeitgemäß!

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Flexibilität, Mobilität und vorallem Komfort verspricht es seinem Nutzer – Das Auto. Doch in Anbetracht der steigenen Öl- und Benzinpreise und der Tatsache, das Erdöl, und somit Benzin, bald der Vergangenheit angehören wird, drängt sich die Frage auf, ob das (benzinfressende) Auto überhaupt noch eine Zukunft hat. Denn es verbraucht einen endlichen Rohstoff (Erdöl) in dermaßen hohen Mängen, so dass uns dieser Rohstoff bald fehlen wird: Z.B. für die Produktion von Kunstsoffen (z.B. Plastik). Sicherlich ist das Auto in manchen Bereichen unverzichtilich, doch häufig wird es aus purer bequemlichkeit anderen, ökologischeren und benzinsparenderen Verkehrsmitteln wie Bus, Bahn oder Fahrradad vorgezogen. So beträgt bei jeder dritten Autofahrt die zurückgelegte Distanz weniger als drei Kilometer  - eine solche Distanz könnte (von gesunden Menschen) problemlos mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Ein Beispiel: Wenn jede zweite Autofahrt, deren Distanz weniger als drei Kilometer beträgt, mit dem Fahrrad durchgeführt würde, könnte man die Anzahl der Autofahrten um ein Sechstel reduzieren – ein gewaltiger Schritt gegen den Klimawandel. Außerdem würde so eine Menge Benzin, und damit Erdöl, eingespart werden. Also rauf auf die Räder! – oder ab in die Bahn! Das Auto bietet zwar einen hohen Komfort, doch es durch seinen hohen Benzinverbrauch nicht mehr zeitgemäß – es ist weder ökologisch noch ökonomisch. Außerdem ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Natur dem Auto den Ölhahn zudreht. Man muss sich also ein Stück von diesem Komfort trennen und neue Verkehrsmittel entdecken.

Nun frage ich mich, warum gerade jetzt über die Einführung der Pendlerpauschale nachgedacht wird. Schließlich warnen doch alle vor der Klimakatastrophe und reden übers CO2-sparen. Vielleicht hat das ja was mit den nächsten Wahlen zu tun (Populismus!)? Auf jeden Fall bin ich der Meinung, dass es falsch ist Autofahrten mit der Pendlerpauschale zu subventionieren. Natürlich müssen Pendler, die täglich lange Strecken zurücklegen, unterstützt werden. Aber nicht indem die Fahrt mit dem Auto attraktiv gemacht wird. Vielmehr sollte den Berufspendlern die Fahrt mit der Bahn nahegelegt werden. Z.B. in dem man diese, und nicht die Autofahrten, mit der Pendlerpauschale subventioniert. Außerdem ist es sowieso umstritten, ob die Pendlerpauschale den Pendlern überhaupt etwas nützen würde: Kritiker behaupten, die Pendlerpauschale würde eher als „Trostpflaster“ dienen und könnte an den hohen Energiepreisen nur wenig ändern.

Geschrieben von maksch

Juli 22, 2008 um 7:45

Veröffentlicht in Politik

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Mein Blog

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Hier entsteht gerade mein Blog – MAKSCH’s Blog. Ab heute, 22. Juli 2008, will ich in diesem Blog über alle möglichen Themen aus den verschiedensten Bereichen schreiben.

Geschrieben von maksch

Juli 22, 2008 um 6:56

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